Die Vorteile ein Modedesigner zu sein

Modedesigner

Eigentlich ganz praktisch, wenn man Modedesigner ist. Man hat nicht nur die Möglichkeit sich kreativ auszuleben und Ideen in Mode umzusetzen, man kann die eigenen Kreationen dann auch selbst tragen. Wie zum Beispiel Devon Scott. Als ich den New Yorker Designer vor einiger Zeit traf und ein Streetstyle-Foto von ihm machte, fragte ich ihn natürlich auch, welche Labels er trägt. Neben Schuhen von Nike, einem Armband von John Hardy und einer karierten Jacke von Buffalo, trägt er einen Mantel und ein Jeans aus seinem eigenen Haus.

Sein Label „Devon Scott“ gründete er 2008. Zuvor hatte er längere Zeit mit dem klassisch ausgebildeten Schneider Rocco Ciccarelli aus Rom zusammengearbeitet. „Devon Scott“ konzentriert sich auf anspruchsvolle Herrenmode – Maßanfertigungen von Jacken bis T-Shirts. Privat kombiniert er gerne Alltagsmode und Designerstücke miteinander – wie man sieht, gerne auch eigene. Ich würde sagen, eine bessere Möglichkeit Mode zu tragen, die einem wirklich gefällt, gibt es ja auch nicht …

Wenn Euch Devon Scotts Look gefällt, findet Ihr hier Artikel, mit dem Ihr ein ähnliches Outfit zusammenstellen könnt.

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