
Was aussieht wie ein Unfall, ist eigentlich pure Entspannung. Für eine tolle Gesichtshaut setzte ich früher auf Creme- und Schlammmasken, die ich im Drogeriemarkt für billiges Geld erwarb. Mittlerweile gefallen sie mir gar nicht mehr, weil ich keine Verbesserung sah. Noch schlimmer: meine Haut trocknete aus und wurde schuppig. Ich glaube fest an selbstgemachte Masken, wie das Zuckerpeeling oder die zwei Methoden, die ich Euch heute vorstelle.
Im Video erkläre ich ganz detailliert, wie meine abendlichen Reinigungs- und Entspannungsrituale funktionieren. Hier noch einmal zusammengefasst:
Frische Gesichtshaut mit Haut-Conditioner und Baumwollwatte

Tatsächlich habe ich diese Baumwollbehandlung nicht nur bei Michelle Phan entdeckt, sondern auch als ich im Urlaub in Vietnam war. Dort tauchen meine Tanten Wattestreifen in „Haut-Conditioner“ (ähnlich wie duftende Gesichtswasser) und legen sie auf das Gesicht, bis die Watte getrocknet ist. Dies hat einen beruhigenden Effekt und die Haut wirkt danach jung und frisch. Im Anschluss trägt man seine Tages- oder Nachtcreme auf, um Trockenheit zu verhindern.
Kühle Gurkenpads für die Augen

Nach einem sehr anstrengenden Tag – oder einer verweinten Nacht – bekomme ich immer dick angeschwollene Augen, die super unangenehm und nicht schön anzuschauen sind. Der Gurkenscheiben-Trick hilft bei mir nur bedingt. Deshalb brauche ich immer selbstgemachte Notfallpads, die mir morgens den Tag retten. Dazu tauche ich Peelingpads aus Watte (im Drogeriemarkt erhältlich) in frischen Gurkensaft, den ich mit etwas Wasser verdünne. Die Pads kommen dann in einen Gefrierbeutel, der bis zum Gebrauch im Kühlfach bleibt. Helfen auch bei müden Augen!
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Laser Video, liebe Thuy. Wird beim nächsten Mädelsabend gleich ausprobiert!
die gurkenpads hören sich super erfrischend an, danke für den tip!!
Der Tipp mit dem Gurkensaft in tiefgekühlten Wattepads klingt super und scheint auch ganz leicht nachzumachen zu sein. Danke, ist schon notiert
habs auch gleich selbst ausprobiert, richtig cool!!