
Stil in Berlin besucht Berliner at home, Streetstyle wird zum Spiel, Two for Fashion ist schneller als die New York Times, Designermode zum Selbermachen und Brillen, die Fussballer zu Intellektuellen machen…
1. Die Intellektuellen-Brille
Fußballer werden selten weder auf noch abseits des grünen Rasens für Intellektuelle gehalten. Wenn aber Florian Illies in der Zeit behauptet, Bastian Schweinsteiger sähe mit seinem Brillengestell aus wie ein Kunststudent aus Berlin-Mitte, dann liest man da gerne einmal genauer nach: Florian Illies über die modischen und sportlichen Aspekte von Sehhilfen: http://www.zeit.de/2010/06/Gesellschaft-06
2. How to make your own Margiela Sweater
Den meisten Menschen sind schicke Designerklamotten zu teuer. Wie nett, dass es Label wie Maison Martin Margiela gibt, die den Hype um ihre Existenz zu vergrößern wissen, indem sie Anleitungen zum Selbermachen publizieren: http://www.ablogcuratedby.com/maisonmartinmargiela/one-to-make-at-home/
3. Schneller als die New York Times
Manchmal sind wir auch schneller als die New York Times. Kathrin stellte am Dienstag ausführlich die New Yorker Schumacherin Alya Kazakevich vor. Am Freitag dann erscheint ein großer Bericht auf dem Modeblog der Zeitung über A.b.k. Custom Leather Craft: http://tmagazine.blogs.nytimes.com/2010/02/05/now-ordering-ill-have-what-shes-wearing/
4. Stilvolle Berliner in ihren Wohnungen
Dass die Berliner nicht nur auf der Straße gut aussehen, sondern auch in ihren Wohnungen eine gute Figur machen, beweisen Dario und Mary von Stil in Berlin in ihrer neuesten Reihe „At Home“: http://stilinberlin.blogspot.com/search/label/At%20home

© Mary Scherpe
5. Das Streestyle Memory
Was kann man mit Streetstyle-Bildern noch machen, außer sie angucken und sich inspirieren lassen? Spielen! http://www.bispublishers.nl/bookpage.php?id=148

© bis publishers
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Ein Streetstyle Memory kann man auch total gut selbst basteln. Man nehme eine gerade Anzahl von Bierdeckeln (fragt in eurer Stammkneipe nach, Bierdeckel haben eure Lieblings-Barista bestimmt in Hülle und Fülle), druckt/entwickelt seine eigenen Style-Bilder doppelt und klebt sie einfach auf die Deckel. Fertig ist das “persönliche Style-Memory”
Glückwunsch zum Artikel über die Schumacherin (Kazakevich). Nicht schlecht, NYT ist ja mal ein Name!
Die Puschen sind der Knaller!
Hey, das memory habe ich bekommen und mir im Badezimmer an die wand gehängt. ich kann damit zwar nicht spielen, aber mich halt inspirieren lassen
Mit den eigenen Bildern zu spielen ist irgendwie größenwahnsinnig … Besser Fotos von Freunden schießen – ein perfektes Geburtstagsgeschenk!