Modeillustrationen sieht man auch als „Nicht-Designer“ überall. Allgegenwärtig sind sie beispielsweise in Zeitschriften und Magazinen, in denen sie diverse Kolumnen oder Horoskope zieren. Wir Designstudenten brauchen die Illustrationen, um unsere Entwürfe darzustellen. Dabei geht es nicht um Genauigkeit oder Fertigung, sondern vielmehr um Farben und Ästhetik. Das heißt, dass wir den Körper auf das Extremste abstrahieren können.