Tiedeken. „Hhmmmm …“, mag der eine oder andere von Euch jetzt vielleicht denken, „… fehlt da nicht was?“ Und ja, vonWedel&Tiedeken hieß das Berliner Label, das wir hier vor gut einem Jahr vorstellten. Mittlerweile gehen beide Designerinnen getrennte Wege. Hinter Tiedeken stehen heute Regina und ihr Mann Tom, mit dem sie im Familienunternehmen schöne Dinge gestaltet. Nicht nur Mode, sondern auch Produkte und Filme. Ich habe beide in ihrem Studio in Berlin Mitte besucht und mir von ihren Plänen erzählen lassen.
Diese Woche stand ganz im Zeichen der Modeblogs. Das ZEIT-Magazin stellt einige der derzeit wichtigsten deutschen Modeblogger vor, die amerikanische Vogue bittet international zum Shooting. Was sonst noch so passiert ist …
# 1 Die Klasse von 2010
Das ZEIT-Magazin widmet sich aktuell ganz der Mode im Internet. „Kennen wir uns nicht von Facebook“, heißt die Ausgabe, in der Tillmann Prüfer erklärt „Wie das Internet Modekonsumenten zu Gestaltern macht“. Auch nett: Ein Foto der Klasse von 2010, das einige der momentan wichtigsten deutschen Modeblogger auf einem Gruppenbild vereint. Schön wäre es gewesen, wenn man noch mehr hätte erfahren können über die einzelnen Blogger, als nur Antworten auf einen standardisierten Fragebogen. Darüber wird sich in der Bloggosphäre beschwert. Die Diskussion dazu kann man besonders gut bei Julia Stelzner und Blica verfolgen.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Ich finde Berlin super, weil die ganze Stadt so kreativ ist, mit spannenden Leuten an allen Ecken. Wir hatten zum Glück diesmal ein bisschen Zeit vor dem Job durch die Stadt zu laufen und ich konnte ein bisschen shoppen gehen ; ) Unser Hotel, das Casa Camper, liegt super zentral in einer Ecke, wo 1000 kleine, coole Boutiquen waren. Wir haben ein bisschen rumgestöbert, und ich habe mir bunte Sneaker gekauft. Am bequemsten waren aber die Schuhe im Hotel. Da gab es statt den üblichen Frotteeschlappen Schuhe von Camper, die waren wie Crocs, nur viiiiiiel bequemer – wollte ich gar nicht mehr ausziehen.
Abends musste ich dann aber wieder in Highheels bei der Preisverleihung „Goldene Nase“ schlüpfen und das war total geil. Die Designerin Nana Kuckuck, die die „goldene Nase“ verliehen bekommen hat, ist eine echt typisch verrückte Kreativnudel mit super Kleidern und strahlt eine wahnsinnige Sympathie aus. Wir mochten uns auf Anhieb und ich hoffe später mal so entspannt cool zu sein, wie sie. Die Kleider, die ich präsentiert habe, waren alle super, vor allem das schwarz-weiße Ballkleid, gefiel mir fabelhaft. Trotzdem freue ich mich jetzt schon wieder auf die Gummischuhe im Hotel!
Ich und Sarah bei einer Kaffeepause
Sarina und ich beim Hair-Styling
.. und Make-up
Mit Sarina und Vicky bei der Show von Nana Kuckuck
Die goldene Nase in Berlin ist sehr gut für mich gelaufen, die Designerin Nana Kuckuck war sehr von mir angetan, was die Arbeit mit ihr sehr erleichterte. Irgendwie war dieser Tag auch mein Tag. Zu meinem Erstaunen war Udo Walz, der uns stylte, sehr von mir begeistert und lobte mich, dass ich ein gutes Model sei. Und nicht nur das, er sprach auch von einer zukünftigen Zusammenarbeit. Er ist ein sehr netter Mensch, der ganz schön viel Ahnung von der Branche hat. Im Großen und Ganzen ist die Show ziemlich gut gelaufen. Die anderen Models waren auch sehr professionell und wir verstanden uns gut. Am nettesten fand ich ein dunkelhaariges Model, aber ich weiß leider ihren Namen nicht mehr. Bei so vielen Leuten, die da auf Veranstaltungen rumschwirren ist es echt manchmal schwierig, sich an all die Namen zu erinnern. Manchmal fotografiere ich die Leute und speichere die Foto mit den Namen zusammen im Handy ab, dann vergesse ich es nicht mehr
Vor einiger Zeit habe ich hier schon einen Beitrag auf Two for Fashion gepostet. Ich verantworte bei OTTO den ECOREPUBLIC-Shop und werde ab sofort einmal im Monat meine Top 5 zum Thema Lohas-Lifestyle und nachhaltige Mode vorstellen. Den Start mache ich heute mit meinen ganz persönlichen Top 5 von der grünen Messe THEKEY.TO.
Letzte Woche haben Francesco und ich uns auf den Weg zur Bread & Butter gemacht und hier sind unsere Eindrücke von der Messe für Euch.
Im ehemaligen Flughafen Tempelhof angekommen, haben wir uns gespannt unter die Models, Journalisten und Einkäufer gemischt und wurden direkt von den Fashionfreax abgelichtet.
Auf unserem Weg durch die bunten Fashion-Stände fiel uns besonders ein Trend auf, der an fast jeder Ecke „grinste“!
Um welchen Trend es geht und was es sonst noch zu sehen gab, erfahrt Ihr nach dem Sprung …
Nachdem im Zelt die ersten Shows über den Laufsteg gegangen waren, fand ich die Zeit, mich vor dem Zelt umzuschauen. Bei eisiger Kälte und Glatteis hatte ich dennoch Glück, ein paar hübsch herausgeputzte Bloggerkollegen zu treffen. Wen genau, verrate ich nach dem Sprung …
Julia Stegner schaut ein wenig so aus, als würde der neue Mercedes sie gerade überfahren! Über die Optik des aktuellen Fashionweek Berlin Kampagnenfotos lässt sich sehr viel streiten. Langweilig ist es jedenfalls nicht, was Nick Knight, der englische Starfotograf, dort für das Event fabriziert hat. Heute geht es nun also los und was man so alles machen kann, wenn man keine Einladungen bekommen hat, verraten die Les Mads hier. Mein Briefkasten wird seit geraumer Zeit geflutet und welche Veranstaltungen auf meine To-Do-Liste gewandert sind, verrate ich nach dem Sprung…
Oben die Aussicht aus meinem Stammcafé. Unten die Art und Weise, wie die stylischen Berliner auf das Wetter klamottentechnisch reagieren:
Ich war unterwegs und habe neben UGG Boots- und Daunenmonsterträgern (zu denen ich mich Frostbeule im Winter auch zähle!) auch ein paar Menschen gefunden, die sich ein wenig kreativer auf die Straße wagten. Wer was genau trägt, nach dem Sprung …
Mal wieder ist Weihnachten ganz überraschend gekommen. Plötzlich ist der 23. Dezember schon fast vorbei und man hat noch nicht alle Geschenke zusammen. Mein Tipp für das „Very Last Christmas Present“ ist Musik.
Das Internet ist voll von wunderbaren Mixen, Musik junger aufstrebender Künstler, so vielseitig, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Einen CD-Rohling haben die meisten zu Hause herumliegen, sonst bekommt man welche in jedem Supermarkt und die haben meistens noch bis zum 24. Dezember mittags geöffnet.
Bei der Auswahl der richtigen Links war mir Herr Schmitz behilflich. Gemeinsam mit Tessa (die einige von Euch von Flannel Apparel kennen) schreibt er das Blog Knicken, auf dem es um Popkultur, Berlin und eben um Musik geht. Dort sind oft gute Mixe zum Kennenlernen und kostenlosen Herunterladen zu finden.