Auf der Fashion Week in Berlin hatten Mahret und ich das Vergnügen, Viktoria Strehle, die junge Kreativchefin von Strenesse BLUE, nach der Schau hinter der Bühne zu interviewen. So erfuhren wir von der 32-Jährigen, wie es ist, in einem Familienbetrieb zu arbeiten: Strenesse-Chefdesignerin Gabriele Strehle ist ihre Stiefmutter. Warum sie die Models mit Cowboyhüten über den Laufsteg schickte. Und dass die Idee, Herrenabende zu veranstalten, an denen alle 3 Monate 50 Traumkunden – u.a. Boris Becker – Whiskey trinken und Mode kaufen, von Viktoria stammt.

„Der amerikanische Schauspieler und Amateurrennfahrer Steve McQueen, The King of Cool, hat mich inspiriert,“ so Viktoria.

Mir ist vor allem die „Langbeinigkeit“ der Kollektion aufgefallen: Viele Höschen und T-Shirt-Kleider sind so knapp, dass sie unter kurzen Trenchcoats komplett verschwinden. In Pumphosen aus glänzender Seide und Lackstreifen-Bodys sehen die Damen so aus, als hätten sie kein Problem, Abenteurer Steven McQueen mit den Boxsack-Taschen zu attackieren, wenn es sein muss. Das Strenesse-Ziel ist jedenfalls erreicht: Die Mode unterstreicht Persönlichkeiten. Sofern die Models schwungvoll und nicht zu wackelig über den Laufsteg hasteten.
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würde mich interessieren, ob die geladenen herren die klamotten umsonst kriegen (scheinen ja alles promis zu sein) oder ob die zahlen müssen wie wir normalos?
an cowboyhüte erinnern die weißen deckel aber nur noch sehr entfernt, die sehen eher aus wie weichgespülte sombreros.
Sieht aus, als ob alle Models die gleichen Schuhe tragen. Was hat es denn damit auf sich?
All of these dress are beautiful…i like ..
Mir sind die sachen einen tick zu kurz. ich dachte, mittlerweile wäre länger wieder angesagt?
Na ja, Traumfrauen ist so mäßig… ich finde die Models ganz schön dürr und knochig. Ich hab da wohl eine andere definition von schönheit und traumfrau!