
Maggie Winter, Verkäuferin J.Crew
„Mein Berufsrisiko ist es, dass ich jeden Tag J.Crew tragen muss“, scherzte Maggie, als ich sie nach der J.Crew-Modenschau fotografierte. Ob sie damit die Farbfreudigkeit – das Markenzeichen der berühmten New Yorker Modefirma von Jenna Lyons – meinte, die Autofahrer vom Verkehr ablenkt? Oder die Streifenpullover, in denen sie Jean Seeberg spielen könnte? Ich jedenfalls mag J.Crew: das Konzept, klassische Mode in neuen Farben (Grapefruit-Gelb und Guava-Pink) zu produzieren, das Preis-Leistungsverhältnis und die Passform der Kleider. Und wundere mich nicht, dass Michelle Obama auch oft J.Crew kauft, obwohl jeder amerikanische Designer ihr seine Mode hinterherwirft.
„Alles, was ich trage, gibt es ab dem Sommer bei J.Crew, außer meine Tasche von Chloé und meine Schuhe von Isabel Marant. Ich bin sozusagen eine lebendige Vorschau der Kollektion. Und ein tägliches Laienmodel. Zum Glück liebe ich den Preppy-J.Crew-Stil. Denn schicke Hosen führen zum Erfolg, und man kann nie genug Streifen, Mokassins, Cashmere und Denim im Kleiderschrank haben.“
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So ein Berufsrisiko hätte ich auch gerne. Tolle Klamotten.
Jep, ich auch
wow, die ist aber schön!
blümchen und streifen? na ich weisnich
Streifen gehören zu meinen Favoriten für den Frühling. Die Kombination hier ist wirklich vielseitig und so schönen. Erstaunlich, Schuhe!
Diese bunten Hosen mag ich überhaupt nicht. Da sieht irgendwie jeder dick drin aus.