Streetstyle nachstylen: Hot oder Flop?

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Wir Moderedakteurinnen predigen ja immer, dass jeder seinen eigenen Stil finden muss. Und das etwas, was der einen steht, manchmal gar nicht gut aussieht an einer anderen Frau. Aber dann wiederum zeigen wir andauernd tolle Streetstyle-Bilder von sehr modischen Menschen und schreiben darunter, wie sehr uns ihr Stil inspiriert. Aber muss man Inspiration in diesem Fall immer mit „haben wollen” übersetzen? Streetstyles sind ja nicht deshalb immer noch so beliebt …

Ein Kleid für meine Muse

Kleid

Manchmal sitze ich in einem unserer Modekurse und grinse so vor mich hin. Dann denke ich nämlich daran, wie schön es ist, das Privileg zu haben, Mode zu studieren. Ob beim Tanzen, beim Musik machen oder beim Mode erschaffen – es hat mich schon immer gereizt neue, künstlerische Elemente auszuprobieren und mir meine eigene Welt zu erschaffen. Besonders unterstützt hat mich dabei immer meine Mama, die gleichzeitig Vorbild und Muse für mich ist.

„Sex and the City”-Girl

Beitragsbild_Sex-And-The-City

Während sich Angelica mit ihrer „Ray Ban Aviator“-Sonnenbrille wie Carrie Bradshaw aus „Sex and the City” fühlt, erinnert mich ein rosafarbener Rock aus meinem Schrank ebenfalls an die Hauptdarstellerin der Frauenserie. Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich mir das Teil kaufte! Auch wenn es kein Tutu-Rock ist, wie Carrie ihn trägt, erinnert mich das Modell sehr an ihren Look im Vorspann jeder Sex-and-the-City-Folge.

Pantone à la Kathrin: Styling nach Farben

Pantone

Ich habe mir schon oft gewünscht, ich könnte jeden Morgen meinen Pantone-Farbfächer unter meinem Bett hervorholen und mir damit drei Farben zusammendrehen. Diesen würde ich dann befehlen, in Form von Kleidern aus meinem Schrank zu springen. Dann wäre ein gutes Styling fast so einfach wie „Malen nach Zahlen”! Denn die richtigen Farben zusammenzuwürfeln, ist schon die halbe Miete. Ein eisblauer Leder-Rock beispielsweise …

Die Carrie Bradshaw in mir

Ray-Ban-wie-Carrie-Bradshow

Wenn es eine TV-Serie gibt, die ich (neben „Friends“) 20 Millionen Mal gesehen habe, dann ist es „Sex and the City“. Obwohl ich zu Beginn der Serie erst um die 18 Jahre alt war und noch nicht richtig einschätzen konnte, was es heißt Manolo Blahniks und Mode von Dior zu kaufen, wusste ich: Ich möchte eine Carrie sein. Eine erfolgreiche Journalistin, stark, geistreich und modisch. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich versuchte habe, …

Traumhafte Türkei: Mein erster Besuch

Beitragsbild_Tuerkei

Letzte Woche ging es für mich zum ersten Mal in die Türkei, wo mich sieben Tage Sonne, Meer und vor allem Entspannung erwarteten. Zur Abwechslung einfach mal nichts tun – herrlich! Mit meinem Freund hatte ich spontan ein Hotel in Colakli an der Türkischen Riviera gebucht. Dort gab es alles, was das Herz begehrt: einen Privatstrand, einen Pool, Spa, Essen, Drinks und darüber hinaus auch noch coole Leute.

Hinten ist das neue Vorne

Rückenfrei-im-Trend

Die Aufmerksamkeit verschiebt sich seit Langem von vorne nach hinten. Kein hübscher weiblicher Star, der auf dem roten Teppich den Fotografen nicht auch die Rückseite präsentiert und gekonnt über die Schulter lächelt. Die Zeitschriften sind voll mit Workouts für einen knackigen Hintern und Destiny’s Child fanden schon 2001 ihre Körper zu „bootylicious for ya babe”. In dieser Saison wandert der Blick ein wenig weiter nach oben. Rückenfreie Oberteile so weit das Auge reicht …

Mode-Chirugie II: Taschen & Schuhe...

Schuhe

Vielleicht seid Ihr noch in Schockstarre angesichts meiner Beispiele aus der Mode-Chirurgie von gestern. Es mag ja sein, dass Ihr überhaupt nicht verstehen könnt, dass ich an meinen schönen Kleidern herumdoktere. Oder aber Ihr habt Euch gleich eine Nähmaschine bereitgestellt, eine Schere daneben gelegt und ich unterbreche Euch gerade bei Eurer ersten Operation. Was ich natürlich hoffe! Einen Bereich der Modechirurgie habe ich gestern allerdings noch unerwähnt gelassen.

Top 5 Mode-Chirurgie: Aus Alt mach Neu!

top5mode-chirurgie_Beitragsbild

Ich habe ein Problem. Ich bin süchtig nach Mode-Chirurgie. Ständig mache ich aus meinen Kleidern etwas anderes. Ich kann sogar langsam die Leute verstehen, die sich erst nur den kleinen Zeh anlegen und dann doch noch einen weiteren Zeh schöner operieren lassen. So geht die Veränderung immer weiter und der Wunsch nach ihr hört nie auf. Die Klamotten in meinem Kleiderschrank versuche ich jedenfalls immer ein bisschen schöner zu machen, denn ich finde wenig Mode perfekt …

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