Rampensäue: Stars in fiesen Leder-Outfits

Lady Gaga © Jason Merritt/Getty Images

Leder tragen ist so eine Sache. Es kann sehr edel aussehen, aber falsch kombiniert oder in der falschen Farbe wirkt es schnell „billig“. Die Promis, die Bonnie Strange in der aktuellen Folge von „Style Diaries“ auf der Release Party des „Shitpaper Magazines“ interviewt, haben so weit alles richtig gemacht. Keine schlimmen Stil-Ausfälle. (Auch zu dieser Folge gibt es übrigens wieder ein Gewinnspiel bei dem man einen 50-Euro-Gutschein-Einkaufsgutschein absahnen kann.)

Top 5: Dockville Festival 2014

Dockville Festival 2014

Auch wenn das Wetter dieses Jahr nicht so mitgespielt hat wie im vergangenen Jahr: Das Dockville Festival 2014 gehört definitiv zu meinen persönlichen Highlights des Jahres. Zusammen mit meinen Freunden habe ich gefeiert und im Regen getanzt und so manchen komischen Vogel getroffen. Hier sind meine Top 5 des Festivals, das vom 15. bis 17. August 2014 etwa 25.000 Musik- und Kunstbegeisterte nach Hamburg-Wilhelmsburg gelockt hat.

Vintage-Schätze: Wer suchet, der findet

Vintage-Blumenkleid

Ich liebe Vintage-Mode. Bisher habe ich viel zu wenig davon. Dabei ist es eine wirklich tolle Investition: Es ist günstig, die Stücke haben alle eine eigene Geschichte und man wird vermutlich niemanden treffen, der das Gleiche trägt. Manchmal kann ein Dachboden- oder Flohmarktfund genau das sein, was einem Outfit noch fehlt. Und oft ist es ein Gegensatz, der einen Look rund macht. Eine teure, schicke Tasche mit einem gestandenem Vintage-Teil zu kombinieren, kann zum

Streetstyle nachstylen: Hot oder Flop?

AlleBlogger

Wir Moderedakteurinnen predigen ja immer, dass jeder seinen eigenen Stil finden muss. Und das etwas, was der einen steht, manchmal gar nicht gut aussieht an einer anderen Frau. Aber dann wiederum zeigen wir andauernd tolle Streetstyle-Bilder von sehr modischen Menschen und schreiben darunter, wie sehr uns ihr Stil inspiriert. Aber muss man Inspiration in diesem Fall immer mit „haben wollen” übersetzen? Streetstyles sind ja nicht deshalb immer noch so beliebt …

Ein Kleid für meine Muse

Kleid

Manchmal sitze ich in einem unserer Modekurse und grinse so vor mich hin. Dann denke ich nämlich daran, wie schön es ist, das Privileg zu haben, Mode zu studieren. Ob beim Tanzen, beim Musik machen oder beim Mode erschaffen – es hat mich schon immer gereizt neue, künstlerische Elemente auszuprobieren und mir meine eigene Welt zu erschaffen. Besonders unterstützt hat mich dabei immer meine Mama, die gleichzeitig Vorbild und Muse für mich ist.

„Sex and the City”-Girl

Beitragsbild_Sex-And-The-City

Während sich Angelica mit ihrer „Ray Ban Aviator“-Sonnenbrille wie Carrie Bradshaw aus „Sex and the City” fühlt, erinnert mich ein rosafarbener Rock aus meinem Schrank ebenfalls an die Hauptdarstellerin der Frauenserie. Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich mir das Teil kaufte! Auch wenn es kein Tutu-Rock ist, wie Carrie ihn trägt, erinnert mich das Modell sehr an ihren Look im Vorspann jeder Sex-and-the-City-Folge.

Pantone à la Kathrin: Styling nach Farben

Pantone

Ich habe mir schon oft gewünscht, ich könnte jeden Morgen meinen Pantone-Farbfächer unter meinem Bett hervorholen und mir damit drei Farben zusammendrehen. Diesen würde ich dann befehlen, in Form von Kleidern aus meinem Schrank zu springen. Dann wäre ein gutes Styling fast so einfach wie „Malen nach Zahlen”! Denn die richtigen Farben zusammenzuwürfeln, ist schon die halbe Miete. Ein eisblauer Leder-Rock beispielsweise …

Die Carrie Bradshaw in mir

Ray-Ban-wie-Carrie-Bradshow

Wenn es eine TV-Serie gibt, die ich (neben „Friends“) 20 Millionen Mal gesehen habe, dann ist es „Sex and the City“. Obwohl ich zu Beginn der Serie erst um die 18 Jahre alt war und noch nicht richtig einschätzen konnte, was es heißt Manolo Blahniks und Mode von Dior zu kaufen, wusste ich: Ich möchte eine Carrie sein. Eine erfolgreiche Journalistin, stark, geistreich und modisch. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich versuchte habe, …

Traumhafte Türkei: Mein erster Besuch

Beitragsbild_Tuerkei

Letzte Woche ging es für mich zum ersten Mal in die Türkei, wo mich sieben Tage Sonne, Meer und vor allem Entspannung erwarteten. Zur Abwechslung einfach mal nichts tun – herrlich! Mit meinem Freund hatte ich spontan ein Hotel in Colakli an der Türkischen Riviera gebucht. Dort gab es alles, was das Herz begehrt: einen Privatstrand, einen Pool, Spa, Essen, Drinks und darüber hinaus auch noch coole Leute.

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