Mahret

London Fashion Week Report - Teil 1

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Nach New York schaut die Modewelt nun auf die britische Insel, genauer nach London, wo seit Sonntag der Modebär tobt. Seit gestern bin auch ich dabei mit einem kleinen, aber feinen Programm. Gleich nach meiner Ankunft besuchte ich mit Eley Kishimoto meine erste Show und konnte das Designerpärchen im Anschluss zu ihrer kommenden Frühjahr/Sommer Kollektion befragen. Fotos und Interview finden sich hier morgen. Wie der Zufall es wollte, lief ich auf meinem Weg nach draußen dem Team hinter dem StyleScout, einem bekannten Londoner Streetstyle Blog über den Weg, wurde abgelichtet und konnte Robert und Louisa danach noch ein Weilchen beim schöne Menschen fotografieren begleiten. Einen ausführlichen Bericht dazu wird es hier auch in den nächsten Tagen geben. Leider verpasste ich darüber die Show von Christopher Kane. Manchmal muss man eben nehmen, was sich einem spontan bietet. So lernte ich auch Katja kennen, die hinter dem Blog Glamcanyon steht und auch eifrig dabei war, die ausgefallen gekleideten Besucher abzulichten. Davon gibt es hier nämlich genug. Von Katja wird hier in den nächsten Tagen auch öfter die Rede sein. Im Großen und Ganzen ist die Londoner Fashionweek herrlich unorganisiert. Das meine ich ganz im Ernst, denn erst so wird es wirklich einfach, sich in Schauen zu schleichen, für die man gar keine Einladung ergattern konnte. Die Devise lautet: „Immer schön wichtig aussehen!“ Tatäschlich eingeladen war ich aber bei der On/Off, der jungen Modemesse, die einmal mehr bewies, dass London in Sachen Mode der Ort der Innovation ist und bleibt. Die Kollektion von Alexander Koutny hat mir dabei so gut gefallen, dass ich dem jungen Wahl New Yorker gleich einen eigenen Eintrag samt Videoclip widmen.

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