Vor ein paar Tagen habe ich hier aus London berichtet und nach einem kurzen Zwischenstopp in Hamburg bin ich schon wieder in die nächste Metropole gedüst: nach Amsterdam.
Dort lebt meine Freundin Julia, die in Amsterdam einen flip*flop Store betreibt. Nach 40-minütigem Flug und einer wackeligen Landung (Fliegen wird nie mein Hobby werden!) ging es zusammen mit meiner Freundin Valli in Richtung Central Station. Erstmal schön in den falschen Zug gestiegen. Tja, blond eben
Am Hauptbahnhof angekommen, zog diese traumhafte Stadt uns sofort wieder in ihren Bann. Es gibt kaum eine Metropole, die so einen Charme, so einen Reiz und so viel Stil ausstrahlt. Ich befinde mich immer wie auf Wolken, wenn ich dort bin.
Ich kann also sehr gut verstehen, dass meine Freundin Julia vor 3 Jahren nach Amsterdam gezogen ist. Dort betreibt sie seit einem halben Jahr einen flip*flop Concept Store in der Hartenstraat 4. Der Shop liegt mitten in den „9 Straatjes“ im wünderschönen Grachtenviertel, umgeben von vielen anderen Läden. Schon wenn man vor dem Schaufenster steht, verliebt man sich in die vielen liebevollen Details. Und wenn man den Shop betritt, ist der Sommer da. Das Shop-Design kommt übrigens aus Berlin, von Julia’s Schwester Anne-Katrin. Also ein richtiger Familienbetrieb! In der alten Schönhauser Str. 141 in Berlin findet sich der deutsche flip*flop Store.
Eine Info noch: Es gibt in diesem Jahr übrigens auch eine Herbst/Winter Kollektion der Marke flip*flop. Tolle Stiefel und kuschelige Oberteile. Wir dürfen also gespannt sein auf Herbst/Winter 2009.

Selbstverständlich habe ich nicht meine ganze Zeit in Julias Shop verbracht – schließlich ist Amsterdam eine meiner Lieblingsstädte. Mit der ich nur ein Problem habe: Wenn ich erst einmal da bin, will nicht wieder zurück nach Hause :-(
Eine Woche Amsterdam kann wie ein Urlaub im Süden sein, denn nur 20 Autominuten entfernt gibt es einen traumhaften Strand. Er liegt am Örtchen Bloemendaal. Wenn man durch Bloemendaal fährt, denkt man, die Welt ist stehen geblieben. Am Strand angekommen, kann man sich entweder an den kilometerlangen Strand legen oder in einen der stylischen Beachclubs. Dort verbingt man in großen weissen Betten ganz locker den ganzen Tag. Sonnenbrand im Mai inklusive … Ja, ich sag ja, wie im Süden

Wer mehr als einen Sonnenbrand aus Amsterdam mitbringen möchte, dem kann ich folgende Läden in der Kalverstraat und der Leidsestraat – den Haupt-Shoppingmeilen der Stadt – empfehlen:
Bershka: sehr lässiges, spanisches Design, perfekt für den Strandausflug.
Accessorize: schöne Farben und Muster, Indien zum Anziehen.
River Island: schnell, heiß, bunt – Fashion fürs urbane Jungvolk.
Cool Cat: „eigenzinnig“ und trendy will diese Kette sei – und schafft es auch. Nirgends kann man sich so schnell für eine Party einkleiden.
Inwear: sehr casual, sehr skandinavisch. Pures, zeitloses Design für Frauen zu absolut fairen Preisen.
In den 9 Straatjes, wo auch der flip*flop Laden liegt, kann man natürlich auch super shoppen. Dort finden sich eher kleiner Boutiquen und besondere Designer, Cafes. Alles etwas szeniger und einzigartiger. Dort gibt es auch einen Laden, in dem man sich seinen Schmuck selber gestalten kann – so wie bei Julie & Grace. Der Shop heißt Beadies und man kann dort locker den ganzen Tag verbringen und weiß gar nicht, was man als erstes designen soll!
Auch das Amsterdamer Nachtleben kann sich natürlich sehen lassen. Es ist für jeden was dabei, vom schicken Club über die noble Bar bis zur normalen Kneipe. Verteilt auf mehrere Viertel.
Diese Stadt schläft nie! Deshalb ist mein nächster Aufenthalt im August auch schon gebucht
Amsterdam ich komme wieder!!!

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lustig genau in dem beachclub habe ich genau vor einem jahr gelegen
Oh da muss ich ganz ganz schnell hin. Zu Hause lagern annährend 25 Paar Flip Flops (am liebsten Puma wegen der Beqeumlichkeit, am schönsten Lacoste wegen des Looks) und die sammlung hat noch lange kein ende gefunden