Man kann sagen, dass Nina Egli eine klassische Karriere gemacht hat. Aber nur, wenn man weiß, dass man von New York spricht. Denn die Schweizerin zog vor 8 Jahren nach Brooklyn, um Schauspielerin zu werden. Und hat sich stattdessen einen Namen als Schmuck- (Toujours Toi) und Modedesignerin (Family Affairs) gemacht. Wenn ein Weg nicht weitergeht, findet man in New York eben einen anderen.

© Musik: willson
Die Kollektionen für das Label Family Affairs entwirft Nina Egli zusammen mit ihrer Mutter, die Modedesignerin ist, in Zürich. Produziert wird jedoch ausschließlich in New York. Nun zeigt sie die 5. Kollektion – Herbst/Winter 2010 – zum ersten Mal auf der Fashionweek im Swiss Institute. Die Mode-Installation zeigt auf Kartonquader projizierte Holzscheite, zwischen denen Models Nebel verbreiten. Konzipiert wurde die Schau von meinem liebsten Zürcher Designerinnenduo, Sarah Kueng und Lovis Caputo.









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Alles klar, ich weiß auch nicht so recht wohin mit meiner Zukunft, also auf gehts wohl nach NYC
tolle Bilder! Zum Glück ist Nina Egli nicht Schauspielerin geworden!
Wirklich mal was anderes, aber doch sehr ansprechend. Vor allem hätte man doch evtl. Glamour und lauter PiPaPo erwartet – ich bin positiv überrascht!
Ihre Schmucksachen sind wundervoll! ich habe die Space Cadett Earrings und liebe sie über alles. ist zwar alles nicht ganz billig, aber dahinter steht ein Name, DER Name!
Die Idee mit den Kartons könnte auch zu einem Ökolabel passen! Sieht gut aus.
Ist die Fashionweek in NY eigentlich der in Berlin gleich zu setzen? Das ultimative Highlight ist doch Mailand, oder?
@ Hanna: Ich würde sagen die Hierarchie ist so: Paris und London, New York, Mailand, Berlin.
Ach echt, das hätte ich jetzt nicht gedacht, aber klar, paris vor mailand und ny liegt nahe. allerdings hätte ich london nicht so weit vorne erwartet. wieder was gelernt