Ich schneide gerne in Kleider. Wenn mir irgendetwas an ihnen nicht gefällt. Oder sie mir einfach zu langweilig sind. Wie diese weiße Jeans. An ihr ist nichts falsch, aber auch nichts besonders. Deshalb „opfere“ ich sie Anna Frosts Blogparade.

Wenn ich ein solches Kleidungsstück dekonstruiere, weiß ich vorher nie, wie es am Ende aussehen soll. Ich fange einfach irgendwo an zu schneiden, zu falten, zu klappen – zu sehen. Und arbeite nie rückwärts. Auch wenn meine Mode-OPs nicht immer so gelungen sind, wie diese. Ich folge zwei Regeln: Ich vertraue meiner Intuition und bereue nichts. Auch wenn mal ein Teil die Schönheitsoperation nicht überlebt.

Nun seht ihr, wie man aus einer Röhrchen-Jeans eine Hemd-Jeans macht. Die ich so getauft habe, weil mich die Form an einen Hemd-Ärmel erinnert.


Natürlich kann man die Schönheitsoperation jederzeit abbrechen, wenn einem das (Zwischen-)Ergebnis gefällt.

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lustige idee!vielleicht sollte ich auch mal so drauflos schnippeln!
Na, ich weiss nicht……………
Da haette man aber etwas stielvolleres machen koennen.
Nichts fuer ungut.
Na das wäre doch was für http://www.expli.de
Ja, ich finde die Idee etwas unkreativ und mir gefällt das Ergebnis auch nicht besonders, leider sorry;)
gute idee. insbesondere in der kombi mit den schwarzen boots.
Da hätte ich irgend was mit Klitzer noch angebracht ansonsten gute Idee !
Die Hose finde ich schön, da ich eine andere art bin habe eine Frage zu den Stiefel ich mag etwas höhere Absätze verbesserungsvorschläge zu Stiefeln würden mir da auch helfen . Ich mag Klitzer in jeglicher art.
also ich finds klasse als one-hit-wonder-partygag-outfit, vielleicht mit einem goldenen paillettentop.