
Heute präsentiere ich Euch meine Top 5 der Woche – und was für eine Woche es doch war! Ich wurde offiziell als neues „Two For Fashion“-Mädchen vorgestellt und nun beginnt eine aufregende Zeit, denn ich werde bald für Euch aus der schnelllebigen Modewelt des Big Apple berichten. Damit wir uns noch ein bisschen besser kennenlernen, habe ich eine kleine Übersicht aus Dingen erstellt, die mich momentan inspirieren und mir besonders gefallen. And here they come – my favorite things!
1. High High Heels mit Leopard-Print
In New York ist es undenkbar, ohne High Heels auszugehen. Normalerweise bin ich, was Schuhe angeht, recht konservativ und bleibe lieber bei dunklen Tönen wie Schwarz oder Braun, doch als ich diese Pumps im Mary-Jane Stil sah, musste ich sie einfach haben. Der gewagte Leoparden-Print und die verspielte und mädchenhafte Form ergeben einfach einen pefekten Kontrast. Als „slutty-chic“ wurden diese Schuhe einmal mit einem Augenzwinkern von einer Freundin bezeichnet, doch das machte mir gar nichts aus. In Hamburg kann ich sie leider kaum tragen, mit einem Absatz von fast 14 Zentimetern eignen sie sich einfach besser für kurze (bis gar keine) Laufstrecken und schnelle Fahrten im Taxi.
2. The Philosophy of Andy Warhol

Kaum ein Künstler ist so bekannt und umstritten wie Andy Warhol. Manche werfen ihm extremen Egoismus und Oberflächlichkeit vor, andere halten ihn für ein Genie und eine Ikone. Unbestreitbar ist allerdings, dass er einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts ist. Obwohl ich nicht mit all seinen Ansichten übereinstimme, bin ich fasziniert von der Art, wie Warhol sein Leben gestaltete, und das Buch gibt einen fantastischen Einblick in seine Gedanken über das Leben, die Mode, Liebe, Ruhm, und Kunst.
„Fantasy love is much better than reality love. Never doing it is very exciting. The most exciting attractions are between two opposites that never meet.“
„The President has so much good publicity potential that hasn’t been exploited. He should just sit down one day and make a list of all the things that people are embarrassed to do that they shouldn’t be embarrassed to do, and then do them all on television.“
„They always say that time changes things, but you actually have to change them yourself.“
3. Einwegkameras

In letzter Zeit sind Einwegkameras meine ständigen Begleiter geworden. Sei es auf einer Party, einem Festival oder im Alltag – der unbeschwerte und analoge Look der guten alten Einwegkamera ist kaum zu toppen, und falls man sie bei zu viel Feierei oder einfach nur (wie es bei mir leider sehr üblich ist) aus Schusseligkeit verliert, ist es halb so schlimm wie bei einer teuren Spiegelreflexkamera.

4. Musik von Purity Ring

Foto: Aljoscha Redenius
„Purity Rings“ sind Ringe, die in den USA von konservativen Teenagern getragen werden, um ihre Unschuld zu bekunden. In diesem Fall handelt es sich aber nicht um ein Keuschheitszeichen, sondern um die momentan sehr gehypte Band von Megan James und Corin Roddick aus Kanada. Sie selbst bezeichnen ihre Musik als „Nightmare Pop“, eine Beschreibung, die ganz passend ist, lassen die schönen, aber fast beängstigenden Melodien einem manchmal einen Schauer über den Nacken laufen. Die Sängerin Megan James ist nicht nur musikalisch begabt, sie entwirft auch ihre eigenen Bühnen-Outfits. Purity Ring spielen in einer Woche beim Dockville Festival in Hamburg, und ich freue mich schon sehr darauf, sie endlich live zu erleben.
5. DJ Set in der Pony Bar

Wo wir gerade bei Musik sind, mein Plattenkoffer ist gepackt, denn morgen lege ich wieder auf! Wenn ich in Hamburg bin, nutze ich die Zeit immer, um die Pony Bar, eine meiner absoluten Lieblingsbars in Hamburg, zu bespielen. Besonders in den Sommermonaten gibt es kaum etwas, was ich mehr genieße, als an den Turntables zu spielen und meine Musik von der Bar hinaus bis auf die Straße erklingen zu lassen. Die Pony Bar öffnet nämlich bei warmen Temperaturen ihre großen Glastüren, es ist fast so, als würde man bei einem Open Air auflegen.
Falls Ihr Euch also morgen in Hamburg befindet, freue ich mich sehr, Euch in der Pony Bar zu sehen!
10
in die pony bar schaff ichs leider nicht, aber schön dich schon ein bisschen kennenzulernen!!
“Purity Rings” …wieder was gelernt …band und eigentliche bedeutung
Einwegkameras
ach die gibts ja auch noch! Da haste mich aber mal auf ne coole Idee gebracht!
Das Buch muss ich mir unbedingt kaufen. Andy Warhol ist einfach OHNE WORTE <3
ach die Caroline legt also auch noch auf
das hört sich ja gut an!
Die Band hört sich echt gut an trotz des lustigen Namen xD
Nee, was? Ich dachte, ich bin die einzige, die noch so retro ist und Einwegkameras liebt. Tss
14 cm meine Güte! :O laufen ist da echt nicht drin!
@Charli: Naja, Andy Warhol laut dem Buch nicht ganz “ohne Worte”. Er hat sogar sehr viele in dem Buch von sich gegeben
Und ja, hol es dir. Es ist total lesenswert!