
Veränderung, das Wort das Obama zum Präsidenten gemacht hat, ist häufig die Intention von Designern. Verwandelt sich also die Welt von außen nach innen? Und wie übersetzt man Absichten in Aktionen? Mehr dazu nach dem Sprung …

Veränderung, das Wort das Obama zum Präsidenten gemacht hat, ist häufig die Intention von Designern. Verwandelt sich also die Welt von außen nach innen? Und wie übersetzt man Absichten in Aktionen? Mehr dazu nach dem Sprung …
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Burberry Day, Christopher Sealey, City Magazine, Dsquared2, Henny van Nistelrooy, IfWeRantheWorld, International Design Festival Berlin, New York, The Glamourai Blog, Top 5
Max Mara ist kein Mann, wie man meinen könnte. Sondern ein italienisches Modehaus, das seit 1951 29 verschiedene Brands aufgebaut hat. Wie Sportmax für junge Frauen, Marina Rinaldi (so hieß die Großmutter des Gründers Achille Maramotti) für kräftige Frauen, Weekend für die Freizeit, Penny Black und Marelle fürs kleinere Budget, Max & Co für die Damen, usw. Für mich steht Max Mara vor allem für Zeitlosigkeit. Und bezahlbare High Fashion.
„Auf dem Markt denkt zwar jeder, dass man Mode nach einer Saison wegwerfen sollte. Aber ich bin daran interessiert, gute Designs zu machen. Und Kleider, die halten,“ so der jetzige Firmenchef, Luigi Maramotti, der deshalb immer wieder mit namhaften Designern zusammenarbeitet, z.B. mit Karl Lagerfeld, Jean-Charles de Castelbajac und Narciso Rodriguez. Das wollte ich mir genauer ansehen und habe den jährlichen Max Mara Sample Sale besucht, an dem alte Kollektionen bis zu 40 Prozent günstiger zu haben sind.
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Marelle, Marina Rinaldi, Max & Co, Max Mara Sample Sale, New York, Penny Black, Sportmax, Weekend

Ausrisss: Vogue Juni 2009
Ich lese und blättere mit Sicherheit überdurchschnittlich viel in Magazinen, Zeitschriften und Zeitungen, immer auf der Suche nach Inspirationen und Neuigkeiten. Sehr freue ich mich dann immer, wenn ich über etwas stolpere, dass so ausschaut, als wäre ich die Inspirationsquelle gewesen. Viele Printredaktionen mögen es vielleicht nicht so gerne zugeben, doch auch die Herren und Damen Kollegen lassen sich das ein oder andere Mal durchs Internet zu Meldungen verleiten. Ganz auszuschließen ist es daher nicht, dass die Petra-, Gala- und Vogue-Redakteurinnen auch einmal einen Blick auf Two for Fashion geworfen haben, um aus einer Meldung einen Beitrag zu basteln. Wer weiß …!?
Weiter geht es nach dem Sprung …
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Vor ein paar Tagen habe ich hier aus London berichtet und nach einem kurzen Zwischenstopp in Hamburg bin ich schon wieder in die nächste Metropole gedüst: nach Amsterdam.
Dort lebt meine Freundin Julia, die in Amsterdam einen flip*flop Store betreibt. Nach 40-minütigem Flug und einer wackeligen Landung (Fliegen wird nie mein Hobby werden!) ging es zusammen mit meiner Freundin Valli in Richtung Central Station. Erstmal schön in den falschen Zug gestiegen. Tja, blond eben
Am Hauptbahnhof angekommen, zog diese traumhafte Stadt uns sofort wieder in ihren Bann. Es gibt kaum eine Metropole, die so einen Charme, so einen Reiz und so viel Stil ausstrahlt. Ich befinde mich immer wie auf Wolken, wenn ich dort bin.
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Katja ist schön, schlau und hat einen tollen Geschmack. Aktuell lebt die 23-jährige als Praktikantin in Berlin und erfreut uns auf bees and ballons mit täglichen Einblicken in ihr modisches Leben. Nett von ihr, dass sie sich die Zeit nahm, um unsere fünf obligatorischen Bloggerfragen zu beantworten …
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5 Fragen, Bees and Ballons, beesandballons, Blog-Interview, Blogosphäre, Katja Schweitzberger
Ob Justin Timberlake und Jessica Biel im Central Park für den Manhattan Marathon trainieren, werde ich am 1. November sehen. Bis zum 1. Juni kann man sich hier noch dafür anmelden. Dann ist es auch höchste Zeit, mit dem Training zu beginnen. Ich habe mir am Wochenende schon mal die Jogger am Hudson River Park, im Central und McCarren Park angesehen. Und festgestellt, dass sich viele von ihnen keine Gedanken um ihr Aussehen machen – und alte T-Shirts ausführen, in denen sie sich sonst nur vor den Fernseher trauen. Manchmal konnte ich fast sehen, wie jemand von der Couch in die Turnschuhe gesprungen ist. Glücklicherweise habe ich aber auch Tron, Jing, Natascha und Alice getroffen …

Jing, 31, Bankerin
„Beim Sport zählt für mich die Formel „Form-Follows-Function“ (Form folgt Funktion). Die Textilien müssen atmungsaktiv und dehnbar sein. Wenn sie dann noch ein modisches Detail haben, wie diese Bundfalten am Jackenärmel, dann fühle ich mich noch besser beim Laufen.“
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Jeremy Scott für Adidas, Joggen, Jogging-Mode, Marathon-Outfits, New York Marathon, Sport-Outfits
Mads Roennborg ist Stylist und dabei genauso, wie man sich den perfekten Stylisten vorstellt. Er hat einen sehr guten Geschmack, sieht selbst fantastisch gut aus (und nicht so krebsrot wie in meinem Videofilm!), bereist die Welt, stylt Stars und Sternchen, kennt Hinz und Kunz und ist ganz nebenbei auch noch herrlich unkompliziert und sympathisch. Zu seinen Kunden zählen neben OTTO u.a. die Pro Sieben Popstars, Sarah Connor, sämtliche namhafte nationale und internationale Magazine, Unternehmen und Modedesigner.
Ich traf Mads im OTTO Fotostudio, als er dort für die neue We Love- Kollektion von Pro Sieben Mandy von den Monrose stylte. Zwischendrin nahm er sich die Zeit, mit mir darüber zu sprechen, warum Frauen nur Highheels tragen sollten, warum er sich so freut, bald nach London umzuziehen und was ihn bewog, den Beruf des Stylisten zu ergreifen:
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highheels, Mads Roennborg, Monrose, OTTO, Pro Sieben, Styling, Stylist, We Love
Der Mai ist ein Monat, in dem flexible Outfits gefragt sind. Geschicktes Schichten kann dabei sehr hilfreich sein. Der Morgen sieht oft strahlend aus, ist es aber noch gar nicht, mittags wird es richtig warm – Zeit, Kleidung wieder abzulegen – nachmittags gibt es plötzlich einen Guss und abends ist eine Lage mehr sehr angenehm, um warm durch die Nacht zu kommen. Gelernt haben wir das korrekte Anziehen so: erst Unterhose und BH, dann T-Shirt und Hose, es folgen Pullover, Jacke und Schuhe. Dabei kann man auch drei T-Shirts statt einem Pullover anziehen. Oder erst den Pullover und dann das T-Shirt. Dabei sollten die Schichten aber nicht so aussehen, als hätte man was zu verbergen. Die Kunst ist, etwas nur zum Teil zum Vorschein kommen zu lassen und so viele Strukturen, Materialien und Farben in einem Outfit harmonisch zu vereinen.

Ich ziehe ein offenes Seidenhemd über ein T-Shirt, oder zwei Hemden übereinander. Oder eine dünne Sommerjacke unter eine Lederjacke, sodass sie wie eine zweite Knopfleiste aussieht. Und schichte gar sinnlos einen Rock über eine Hose, zwei Kleider übereinander oder mehrere Röcke zu einem Kleid. Die Textilien liegen dann wie Schalen übereinander, wie bei diesem grandiosen Entwurf von Hussein Chalayan. Der mich zu einem Video inspiriert hat:
Nach dem Sprung seht ihr meine drei Lieblings-Schichten-Stylings …
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Hussein Chalayan, Kleidung schichten, Kleidung übereinander tragen, Kombinator, Modeschichten, Schichten-Styling, Styling


Germany’s Topmodel steht, die Obamas gewähren Einblicke in ihr neues Zuhause, The Selby gewährt Einblicke in viele andere schöne Zuhause, Dior launcht einen neues umfangreiches Werbefilmchen und Karl Lagerfelds Ex-Assistent packt aus …
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Im Sommer vor drei Jahren fing Dana Veraldi an, ihre Freunde zu porträtieren – von denen dann einige berühmt wurden. Oder es schon waren. Und Sie begann, Leute zu zeichnen, die viele gerne als Freunde hätten: den Sänger Prince, die Modedesigner Alber Elbaz und Olivier Theyskens. Wer also die Hälfte der Köpfe nicht kennt, die von Danas Shirts lachen, ist in der Modeszene nicht zu Hause. Alle kannte allerdings auch ich nicht. „Wer ist Nick?“, fagte ich Dana. Von der Bruder-Band Jonas Brothers hatte ich zwar schon etwas gehört, wusste aber nicht, wie die Teenager-Jungs genau aussehen. New York Times-Streetstyle-Mode-Fotograf Bill Cunningham und Model Agyness Deyn, unten mit Perez Hilton in Danas Agyness-Shirt, bin ich dagegen schon mehrmals begegnet – Yves Saint Laurent, dem beliebtesten von Danas Motiven (siehe unten), leider nicht.

© Deer Dana
© Deer Dana
Ein Interview mit Dana findet ihr nach dem Sprung … Den ganzen Beitrag lesen
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