März 2009 — alle Beiträge

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Viele von Euch verfolgen bestimmt mit Spannung die neue Staffel von GNTM – Germany’s Next Topmodel mit Heidi Klum. Auch ich schaue donnerstags immer wieder gerne in die Sendung und verfolge, wie sich die Reihen der  Kandidatinnen lichten. Vielleicht sollte ich mich aber erst einmal kurz vorstellen: Ich bin André Morreale und bei OTTO als E-Commerce-Manager für „Womans Fashion“ tätig. Mit meiner Kollegin Frau Voss sorge ich dafür, dass alles, was in diesem Bereich eingekauft wird, auch online auf OTTO.de erscheint. Zu den schönen Seiten meines Jobs gehört die Organisation monatlicher Fotoshootings für unsere Online-Exklusiv-Artikel.

Kehren wir zurück zu GNTM. Mit großem Interesse haben wir OTTOnen die letzte Staffel der Topmodel-Suche verfolgt, denn es war eine Person dabei, die viele meiner Kollegen persönlich kennen: Janina Delia Schmidt, die am Ende der Show zur Nr. 2 der Staffel gekürt wurde.
Was nur die wenigsten wissen: Janina hatte schon einige Zeit vor ihrer Bewerbung bei GNTM bei OTTO als Hausmodel gearbeitet. Links ein Bild aus dieser Ära. Die Aufnahme rechts wurde im April 2007 gemacht, als Janina das erste Mal für „Woman’s Fashion“ im hauseigenen Fotostudio vor der Kamera stand. Es wurden die neuen Artikel der Marke Lipsy an ihr fotografiert.

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Weitere Bilder und Eindrücke vom letzten Janina-Shooting gibt’s nach dem Sprung.

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Nachdem ich im November von dem spannenden Dreh in den Anden von Chile berichtet habe, schreibe ich jetzt ein paar Zeilen vom Aufenthalt in Buenos Aires, wo wir den neuen mytrend-Film gedreht haben, der jetzt auf vielen Kanälen und im Internet zu sehen ist. Eines schon vorweg: das Stichwort zu diesem Dreh heißt „Multimediaproduktion“. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr nach dem Sprung.

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Jüngst stolperte ich auf einem meiner täglichen Internetstreifzüge über die Seite Deskography. Dort haben Menschen, die hauptsächlich am Schreibtisch arbeiten, die Möglichkeit, ihre Arbeitsplätze fotografisch vorzustellen. Aufgegriffen hat die Idee kürzlich auch Kai vom Stylespion. Und weil Kathrin und mir diese Idee so gut gefiel und wir uns sowieso schon länger fragen, wie die Schaltzentralen anderer Modeblogger aussehen, haben wir ein paar von ihnen gebeten, uns Bilder ihrer Plätze zu schicken. Mein Arbeitsplatz zu Hause war bereits hier zu sehen (übrigens ungewöhnlich aufgeräumt – realistischer oben!). Wie es bei mir im Büro aussieht und von wo aus Panos von modabot, Mary von Pudri, Stil in Berlin und Myspace Lausteg, Kathrin von Katys kleine Welt, Jennine von The Coveted und Sevda und Philipp von Youneak ihre Modefreuden in den Äther des Internets blasen, seht Ihr wie immer nach dem Sprung …

defaultscreenshot von Deskography.org

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Diese Woche geht es um Stars, wahre und weniger wahre Liebe, den Video-Streetstyle-Trend und ein Versprechen, dass im April endlich eingelöst wird.

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Mit den Trends ist das ja so eine Sache. Irgendwie sind sie plötzlich da und keiner weiß, wo sie hergekommen sind. Mal sollen wir grün tragen, mal blau, mal sexy Miniröcke, mal lange Kleider, mal Blazer, mal Jeansjacken. Dann gibt es da Menschen, die Trends frühzeitig erkennen und dafür sorgen, dass die Läden diese Entwicklungen auch bedienen können und wir dann auch tatsächlich das einkaufen und tragen können, was uns von irgendwoher empfohlen wurde.

Ich bin dem Trendphänomen mal ein wenig nachgegangen und – praktisch gleich um die Ecke – aufs OTTO Designhouse gestoßen. Dort arbeiten Designer, die jene Trend-Massen analysieren, die in Form von Fashionshows, Magazinen, Internet, Fernsehen, Musik, Kunst etc. auf uns hereinbrechen. Sie packen das alles in übersichtliche Trendreports und Newsletter, sodass die OTTOeigenen Einkäufer stets bestens informiert sind über das, was kommt und diese Informationen in die Zusammenstellung ihrer Kollektionen einfließen lassen können.

Ich traf Melanie Bowler, Designerin am OTTO Designhouse, die mir alles erzählte über ihre Arbeit. Außerdem verriet sie mir, woher die ganzen Informationen kommen und warum es noch Filialen in London und Hongkong gibt:

Über die heißesten Trends für den kommenden Sommer sprachen wir natürlich auch. Näheres dazu nach dem Sprung … 

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default© Leila Hackenberg

Ab heute startet eine neue Serie auf Two for Fashion. Neben unseren wöchentlichen TOP 5 werden ab sofort regelmäßig Bloggerpersönlich- keiten und interessante Modemenschen, die im Internet unterwegs sind, vorgestellt. Dabei bleiben wir der Zahl 5 treu: Damit das Ganze handlich bleibt, beschränken wir uns bei diesen Kurzinterviews auf fünf Fragen. Den Start macht Leila Hackenberg mit ihrem Blog laelitah.blogspot.com. Seit Mai 2008 publiziert die Wahl-Berlinerin eine Mixtur aus Freud, Leid und Stilfindung einer 19-jährigen „Praktikantin und Partyleiche“, wie sie selbst sagt. Mehr Bilder und alle Antworten nach dem Sprung …

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default default© Lascana

Es gibt viele Dinge, die „Männern den Atem rauben und Frauen glücklich machen“. Eines davon sind Dessous, immer wieder gern verschenkt und gern getragen. Auf der Suche nach einem Bikini für den kommenden Sommer stattete ich dem Alstertal Einkaufszentrum in Hamburg einen Besuch ab, um im LASCANA Store die neuesten Bademoden zu begutachten und ein wenig im Dessoushimmel zu verweilen. LASCANA ist eine eigenständige Dessousmarke aus dem OTTO-Kosmos und bietet unter dem Slogan „It’s a woman’s world“ eine Auswahl von Dessous, Homewear und Bademoden. Neben LASCANA sind Toplabels wie Jette Joop, Venice Beach, Chantelle, Bruno Banani, Passionata und Triumph erhältlich. Besonders auch die große Auswahl an Spezialgrößen: AA-Cup oder F-Cup – alle Wünsche werden erfüllt. Vor Ort traf ich Ina Neuhetzki von LASCANA, die mir all meine Fragen zum Label, zur richtigen BH-Passform und zu den Bikini-Trends beantwortete. Eines kann ich vorweg verraten: Die Umkleidekabinen sind ein absoluter TRAUM! Mehr in meinem Videobeitrag:

Weitere Informationen und mehr Bilder nach dem Sprung …

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Ab heute gibt es neue Headerbilder, denn in 10 Monaten Two For Fashion ist viel passiert. Ich habe einige der ungewöhnlichsten Momente ausgesucht und sie in die Länge gezogen. Natürlich steckt hinter jedem Bild eine Geschichte. Beim ersten stehe ich auf der Golden Gate Bridge in San Francisco und meine Haare sind so weiss, weil die Sonne dort noch heller scheint als in New York. Beim  zweiten Foto verirrte ich mich mit dem Fahrrad in New Yorks Straßen und fand mich mitten im Set einer Polizeiserie wieder. Deshalb standen am Straßenrand zwanzig traumhafte Oldtimer herum. Auf dem dritten Foto sehen Mahret und ich nicht nur ein bisschen verschlafen aus, wir sind auch ein bisschen müde, da wir die Nacht vorher die Two For Fashion-Weihnachtsfeier in Hamburg genossen haben. Viele Fotos sind Ausschnitte aus Bildern, die ihr schon auf dem Blog gesehen habt: Die Y-3 Modenschau, mein liebster Sommer-Drink, mein Besuch bei den Beckermans. Welches gefällt euch am besten?

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Die ersten 6 hier, der Rest nach dem Sprung… 

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Auf der Suche nach Menschen mit besonderem Stil, frage ich mich oft: Warum ist dir gerade diese Person aufgefallen? Wenn ich meine Fotos betrachte, merke ich oft: wegen der Details, die anders sind als die Norm. Zum Beispiel gefärbte Haarspitzen, die so aussehen, als hätte der Friseur sie in einen Farbtopf getunkt, statt ins Waschbecken. Oder Swarovski-Stein-Applikationen, oder nicht notwendige Löcher und Verschlüsse. „Der Teufel liegt im Detail,“ sagte einmal ein weiser Designer zu mir. Warum er „Das gewisste Etwas“ als teuflisch bezeichnete, liegt wahrscheinlich daran, dass er es erschaffen muss. Als danach Suchende würde ich eher sagen: Der Zauber liegt im Detail.

Mehr zauberhafte Details nach dem Sprung

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Weißschwarz ist das neue Schwarzweiß! Habe ich beim Spazieren am Hudsonriver herausgefunden:

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Morgaine Bartis, Künslerin, Christopher Street Pier 11, Hudsonriver

„Ich trage seit 30 Jahren nur weiße Kleider und schwarze Brillen. Das macht mein Leben einfach. Weil ich mich nicht damit beschäftigen muss, welche Farben zusammenpassen. Mich stört nicht, dass man Flecken auf weißen Kleidern deutlicher sieht. Sie werden ja nicht schneller dreckig als schwarze, man sieht nur schneller, dass man sie waschen muss. Meine Federkappe habe ich selber gemacht.“

Andersherum geht es aber natürlich auch noch: 

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Claudette, 25, Bankerin, Chamberstreet

„Mein Beruf ist langweilig, ich arbeite an der Wallstreet im Bankwesen und muss ein Twinset tragen. Deshalb genieße ich am Wochenende meine Stilfreiheit. Mode ist mein Hobby, ich mische gerne Frauen- und Männerkleider. Mein Mantel ist von Mackage, das restliche Outfit von Urban Outfitters.“

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