
Der gestrige Tag konnte grüner kaum sein. Kathrin und ich sind schier überwältigt von der Resonanz und der Vielfalt der Themen. VIELEN VIELEN DANK FÜR DIE TEILNAHME – der Green Glamour Day war ein voller Erfolg. Hier eine erste Übersicht der Themen der ersten 15 Teilnehmer, die es seit gestern zu entdecken gibt…
Bestimmen die Verbraucher oder die Unternehmen, wie ökologisch die Welt ist? fragte Judith H&M, S.Oliver, OTTO, Quelle, Pinkie und Esprit. OTTO findet, die Verbraucher, H&M ist sich nicht sicher und S.Oliver findet, dass beide Verantwortung tragen. Also müssen beide von der Öko-Idee überzeugt werden. Indem man ihnen sagt, dass herkömmliche Baumwolle schlecht ist, überlegt Sabine.
Vergangenen Samstag fand in Berlin ein Flashmob zum Thema Clean Clothes statt. Was das genau ist berichtet das Blog von Styleranking. In einem weiteren Post befasst sich das Team um die Modeplattform mit Pelz.
Was unterscheidet eigentlich Bio-Baumwolle von herkömmlicher und welche Designer arbeiten bereits mit ökologisch korrekten Rohstoffen? Anna Frost gibt Antworten. Fragen, die auch Sandra von Stilzeug bechäftigen. Ihre Antworten finden sich hier.
Gibt es jenseits des höheren Preises einen Haken an Bio? Das wollte Michel wissen und testete, ob Bio-T-Shirts mit der Zeit ihrer Form untreuer bleiben als konventionelle.
Bella prüft, ob organische Baumwolle von H&M T-Shirts angenehmer an Körper liegt.
Kim fragt sich, ob ökologische Mode ein Wandel ist oder nur ein Trend. Ihr eigenes Verhalten wird sie zur Antwort führen, die sie heute noch nicht gibt.
Coco geht mit gutem Beispiel voran und bekennt, dass sie im Sommer Gemüse aus ihrem Garten erntet und stellt eine Umwelt-Organisation vor.
Der liebe Horst bleibt seiner Linie treu und zeigt lecker Männer im modischen Kontext. Diesmal mit nacktem Oberkörper in dänischen Unterhosen aus 100% ökologischer Baumwolle. Hier zu finden.
Wer grüne Adressen in Frankfurt sucht, dem hilft Judy.
Lisa hat das Thema wörtlich genommen, und graste die Streetstyle-Blogs nach der Farbe grün ab. Darüber hinaus gibt sie technische Tipps ab, wie sich Modebloggerinnen grün verhalten können: Sie sollen sich nicht nur in schönen, grünen Kleidern fotografieren, sondern einfach mal ihren Computer ausschalten. Tessa dagegen zeigt auf, dass beides geht: grün und grün, wenn man ein Stadtkleid oder etwas von howies trägt.
Lorenz Meyer schreibt auf sheng-fui: Im Gegensatz zu anderen Unternehmen im Textilsektor verwenden wir für Anproben nur menschliche Modelle und befestigen unsere Konfektionsstücke bei Fashionshows nur mit hautfreundlichen Akupunkturnadeln an unseren Models – sehr lustig!
Lea beglückt uns gleich zweimal mit Neuem aus der Ökowelt. Zum einen hat sie in ihrem eigenen Schrank nach ökologisch korrekter Mode gestöbert und ist fündig geworden. Das Ergebnis findet sich hier. Dann stellt sie uns mit Pia Stanchina eine junge Central St. Martins Absolventin vor, die ihre Kollektionen ganz und gar aus biologisch angebauter Baumwolle produziert. Zum Posting geht es hier.
Heute Abend gibt es den zweiten Teil des Überblicks!
Viel Spaß beim Lesen!
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Puh – noch mal Glück gehabt. Wenn der zweite Teil erst heute abend gepostet wird, würdet ihr dann den zweiten Teil meines Beitrags noch erwähnen (kommt bis 21 Uhr)? Hatte zu spät gemerkt, dass sich mein erster Teil mit La Lila überschneidet.
mein favorit unter den vielen interessanten posts ist der t-shirt-test von michel. ganz, ganz großartig!
da sind wirklich sehr coole sachen dabei – danke nochmal für die initialzündung, und das war hoffentlich erst der anfang in sachen blogparade, oder?
Liebe Mahret, uns hat es viel Spaß gemacht. Dank dir für die schöne Organisation! Glg Katrin und Roland von styleranking
Ingo hat bei Sheng Fui kommentiert und ganz Recht: Erwin und Horst sind die Helden des Green Glam Day!!!