
Seit ich im Besitz eines iPhones bin, weiß ich die Vorteile zu schätzen. Ich benutze es rund um die Uhr, um meine Mails während den Vorlesungen abzurufen, den Weg zu Freunden zu finden UND um Bilder – die ich mit dem Handy geknipst habe – auf die Schnelle zu bearbeiten. Besonders als Blogger sind Bildbearbeitungs-Apps kleine Helfer in der Not, falls man gerade keinen Laptop mit Photoshop zur Hand hat.
Am bekanntesten ist natürlich Instagram, das wir seit neuestem fleißig benutzen. Foto knipsen oder aus der Galerie wählen, einen tollen Oldschool-Filter, evtl. auch einen netten Polaroid-Rahmen drüberlegen und auf das eigene Konto hochladen!

Instagram macht Spaß, weil sich immer mehr Freunde anmelden, man eine eigene Follower-Gemeinde aufbaut und mit den Leuten direkt kommunizieren kann. Das Bild ist mit wenigen Schritten fertig bearbeitet und wird bei jedem Upload im Archiv gespeichert, sodass man danach noch auf die Fotos zugreifen kann.

Eine weitere App, die ich zur Bildbearbeitung benutze heißt Camera360, bei der man eine riesige Auswahl an Einstellungen und Filtern hat. Am allerliebsten bearbeite ich das Licht – vor allem die Einstellung „Licht – Süß“ benutze ich häufig.


Wenn ich mein Bild komplett ausreizen möchte, benutze ich Rakuga Cute. Damit kann ich meine Fotos mit bunten, wilden, verrückten, süßen und asiatischen Bildchen, Rahmen und Stempeln verzieren.




Rakuga Cute ist eher zum Spaß gedacht und erinnert mich an die japanischen Fotoautomaten, die „Purikura“ heißen.
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hey thuy, du siehst soooo hübsch aus – du brauchst gar kein bearbeitungsprogramm
ich finde instagram auch toll. rakuga cute sieht nach spaß aus – werde ich ausprobieren!
die apps sind ja der hammer, ich bin auch hoffnungslos dem instagram-wahn verfallen
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