
Der erste ereignisreiche Tag ist vorüber. Unser Interview mit Julia Stegner hat Kathrin bereits gestern gepostet und heute präsentiere ich eine knappe Zusammenfassung der gestrigen Shows, samt eines knappen Zusammenschnitts, der uns freundlicherweise von den Fashionweek Veranstaltern zur Verfügung gestellt wurde. Vorneweg kann ich sagen: Ethnisch geht es bei Black Coffee zu, streng, akurat und perfekt geschneidert bei Ramirez, künsterlisch konzeptuell bei Patrick Mohr und eklektisch bei der Show der Modestudenten der Universität der Künste.
Die Bilder zu den Highlicht…
Ramirez

Die Kleider waren teilweise so eng, dass die Models kaum darin laufen konnten. Perfekt für Stehparties!
Black Coffee

Wickelkleider beim südafrikanischen Designerpärchen Black Coffee. Ein Schnitt, unzählige Wickelmöglichkeiten, die live auf dem Laufsteg präsentiert wurden.
Patrick Mohr

Die mit Abstand skurrilste Show hatte der für seine streng konzeptuelle Arbeitsweise bekannte Münchner Designer Patrick Mohr. Gemeinsam mit Obdachlosen und Models inszenierte er seine von Lumpensammlern inspierierte Kollektion.
UdK-Show

Mehr Bilder zu der doch sehr umfangreichen UdK-Show gibt es am Wochenende!
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Patrick Mohr meint das als Witz, oder?
Die Big Shoulders sind too much.
@Ingo: Zumindest polarisiert hat er ja.
Hui, bei Ramirez müssen die Models aber ganz schön geschwitzt haben, viel Schwarz, viel Volumen. Trotzdem toll anzuschauen.
@wiebke
glücklicherweise war das zelt sehr gut klimatisiert.
@ingo
das wäre dann aber ein verdammt teurer scherz
Das einzige, was uns aus den 80ern bisher halbwegs erspart blieb, sind die schulterpolster… und das soll bitte auch so bleiben!
Die Black Coffee-Wickelkleider sind toll! So leuchtende Farben…