Die neuen Trends von OTTO sind da und mich hat interessiert, was einem Profi-Stylisten zu Themen wie Landpartie, New College, Luxury Rock und Uptown Look einfällt. Deshalb habe ich Mads Roennborg vor meine Videokamera gebeten und gefragt, was diese Looks eigentlich ausmacht, mit welchen Accessoires man sie aufpeppen kann und wo man sie tragen sollte.
Mehr Tipps und Ideen von Starstylist Mads Roennborg findet Ihr übrigens hier und hier. Der mytrend-Katalog erscheint viermal im Jahr. Pro Katalog werden je vier Trendthemen behandelt – ich bin schon jetzt gespannt auf die nächsten …
Die aktuellen Trends könnt ihr auch online bei OTTO finden.
Vor ein paar Tagen hatte ich die Chance, hautnah beim Videodreh für die 10. Ausgabe des „brandneu“-Katalogs von OTTO dabei sein zu können. Der brandneu ist kein klassischer Katalog, sondern ein Magalog, das die angesagteste Mode präsentiert und zudem mit spannenden Tipps aus den schönsten Metropolen wie Kapstadt, New York oder Stockholm richtig gut unterhält. Eingebettet in tolle Stories und Designer-Interviews – dieses Mal aus dem Heimathafen Hamburg – werden im aktuellen brandneu die wichtigsten Herbst- und Wintertrends wie Bikerboots, Grobstrick oder Fellwesten präsentiert. Corinna Siemssen, Zentraleinkäuferin für den brandneu, verriet mir im Interview, was das Besondere an der 10. Ausgabe des Magalogs ist, warum als Schauplatz Hamburg gewählt wurde und warum das 10. Jubiläum mit einem Video gefeiert wird:
Für das brandneu-Video, das ganz bald auf brandneu.de zu sehen ist, wurden 10 besondere Outfits aus dem Katalog ausgewählt und mit einem männlichen und einem weiblichen Model aufwendig in Szene gesetzt. Den Clou des Videos verrate ich Euch nach dem Sprung …
Mein Start-Outfit für die Fashionweek. Im Laufe der Woche kommt dann mehr Rock’n'Roll in den Look (in einer kleinen Vorschau zu sehen nach dem Sprung).
Selten habe ich so stark das Gefühl, so viel verpassen zu müssen wie bei der diesjährigen Mercedes Benz Fashionweek in New York. Die Superschau der Mode wird vom 9. bis 16. September zum ersten Mal im Lincoln Center gefeiert. Weil viele Schauen gleichzeitig stattfinden, muss ich mich vorher entscheiden, welche Kollektionen es wert sind, dass ich wegen ihnen andere verpasse. Die wichtigsten meiner geplanten Stationen und Outfits nach dem Sprung …
Lykke Li und ich beim Levi's® ID Curve Launch Event in London
Am 2. September fand der Levi’s® ID Curve Launch Event in London statt. Präsentiert wurde die neue Fit-Linie von Levi’s® – und ich war dabei! Levi’s hat 60.000 Frauen 3-D-gescannt, um daraus die drei neuen Fits „Slight Curve“, „Demi Curve“ und „Bold Curve“ zu entwickeln. Diese sollen Frauen von nun an den Jeanskauf erleichtern, da sich jedes Modell, so der Plan, der Figur perfekt anpasst und somit das ewig lange Anprobieren verschiedener Jeans ein Ende hat.
Mit großer Vorfreude auf den Tag machte ich mich früh morgens auf den Weg zum Hamburger Flughafen und nahm den Flieger nach London. Heil angekommen, hatte ich noch ein bisschen Zeit, mich in unserem Hotel St. Martins Lane auszuruhen. Dann ging es schon los mit unserem Programm. Mehr vom Event, Bilder und ein Video nach dem Sprung …
Unter 50 fotografiert Ari Seth Cohen niemanden für seinen Blog „Advanced Style“. Ein ungewöhnliches Statement, wo sich andere Streetstyle-Blogger wie Yvan Rodic oder Craig Arend um junge Models reißen. „Die alten Damen beeinflussen die jungen Mädels, die ihren individuellen Stil noch nicht gefunden haben“, so Ari (28), der stylische Leute zwischen 60 und 105 Jahren porträtiert. Statt es zu fürchten, feiert er ihr Alter auf seinem Blog. Und schätzt ihren ausgereiften und eigenen Stil. „Diese Frauen mit Hut und Handschuhen aus den alten Hitchcock-Filmen gibt es wirklich: An der Upper East Side“, so Ari. Außerdem seien ältere Leute vom langweiligen Business-Look befreit, und hätten den ganzen Tag Zeit und viel Geld zum Einkaufen.
Luis Vuitton-Anzeige im aktuellen ZEIT-Magazin Nr. 36 vom 2.9.2010
„Wohin geht die Mode?“, fragt die ZEIT in ihrem gestern erschienenen Magazin. Klar, dass ich mir das Heft besorgt habe, denn wer will nicht wissen, wo es klamottentechnisch hingeht? Ein wenig überrascht war ich dann von den Anzeigen, die immerhin für die aktuellen Kollektionen der großen Modehäuser werben. Vuitton, Lezard und andere setzen konsequent auf Rückschau, und zwar in die 50er und 60er! Klar werden die alten Styles mit Leder (Vuitton) und smarten Schnitten (Lezard) aufgepeppt, aber dem Retro-Look wird nichts wesentlich Neues hinzugefügt.
René Lezard-Anzeige im aktuellen ZEIT-Magazin Nr. 36 vom 2.9.2010
Beim weiteren Durchblättern des Magazins war ich noch überraschter darüber, dass sich bei der ZEIT wohl niemand zu fragen scheint, wie man modisch sein kann ohne reich zu sein. Oder wie kommt es, dass die in dem Reise-Produktteil präsentierten Taschen, Schuhe, Bademäntel etc. allesamt das Budget jedes Normaloverdieners – auch jedes ZEIT-Redakteurs – weit überschreiten?
Dabei ist doch interessant, dass viele Stylisten und Modemacher, u.a. Mads Roennborg und Karl Lagerfeld, ganz offen sagen, dass sie sich in ihren Entwürfen von den kreativen, jungen Leuten auf der Staße inspirieren lassen. Und die haben in der Regel wenig Geld – und machen richtig was draus. Deshalb mein Fazit an die ZEIT-Redakteure:
Mehr Demokratie wagen – auch in der Mode!
Wer jetzt Lust drauf hat, sich ohne 10.000-Euro-Budget in die ja wohl angesagten Looks der 50ties und 60ties zu hüllen, für den habe ich ein paar Vorschläge nach dem Sprung …
Es ist nicht einfach, jemandem wie Kathrin, die ja aus New York zu Besuch kam, etwas wirklich Besonderes zu bieten. Die Hamburg-Klassiker kennt sie schon, schließlich hat sie an der Elbe studiert. Zum Glück gibt es aber noch bis zum 12. September 2010 in den Hamburger Deichtorhallen etwas ganz Einmaliges zu erleben: das White Bouncy Castle. Es macht Erwachsene zu Kindern, handelt es sich doch um eine riesige, 30 Meter lange und 11 Meter hohe weiße Hüpfburg. Wie Ihr oben unschwer erkennen könnt, hatten Kathrin und ich einen Heidenspaß!
Es ist aber anstrengender als es aussieht! Wir konnten im weißen Luftschloss, das die Künstler William Forsythe, Dana Caspersen und Joel Ryannur erdacht haben, also nicht nur unsere Lachmuskeln trainieren, sondern auch unsere Beine. Mehr über die Idee des White Bouncy Castle und weitere Bilder nach dem Sprung … Den ganzen Beitrag lesen
Die Haremsjeans liegt noch immer voll im Trend. Sie ist bequem und sieht auch noch cool aus. Tragt dazu ein Langarmshirt in einer auffälligen Farbe – ich empfehle die Farbe Hummer! Dazu die gestreifte Shirtjacke und die schwarzen Schnürpumps als Highlight. Mit dem schwarz-gesteppten Täschchen in Chanel-Optik könnt ihr absolut nichts falsch machen.
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