Max Mara ist kein Mann, wie man meinen könnte. Sondern ein italienisches Modehaus, das seit 1951 29 verschiedene Brands aufgebaut hat. Wie Sportmax für junge Frauen, Marina Rinaldi (so hieß die Großmutter des Gründers Achille Maramotti) für kräftige Frauen, Weekend für die Freizeit, Penny Black und Marelle fürs kleinere Budget, Max & Co für die Damen, usw. Für mich steht Max Mara vor allem für Zeitlosigkeit. Und bezahlbare High Fashion.
„Auf dem Markt denkt zwar jeder, dass man Mode nach einer Saison wegwerfen sollte. Aber ich bin daran interessiert, gute Designs zu machen. Und Kleider, die halten,“ so der jetzige Firmenchef, Luigi Maramotti, der deshalb immer wieder mit namhaften Designern zusammenarbeitet, z.B. mit Karl Lagerfeld, Jean-Charles de Castelbajac und Narciso Rodriguez. Das wollte ich mir genauer ansehen und habe den jährlichen Max Mara Sample Sale besucht, an dem alte Kollektionen bis zu 40 Prozent günstiger zu haben sind.
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Jennifer Jerome – was für ein Name! Passt aber irgendwie zu ihrem verrutschten Barbie-Styling.
eine halle voller klamotten, sowas macht mich immer ganz fertig: zu viele möglichkeiten …
Hello
Und: Hast du was gekauft?
das Blumenoberteil hat mir gefallen, aber es war mir dann doch auch im Ausverkauf zu teuer. Da war ich stolz, dass ich es trotz der riesigen Verlockung einmal geschafft habe, nichts zu kaufen
Ah, sample sales… how I miss you!