
… mit Apfelrotkohl und Heidekartoffeln. Als Leiter der Wirtschaftsbetriebe bei OTTO empfehle ich ein stilvolles Weihnachtsdinner und leckeren Rotwein als Last Minute Geschenkidee! Eine knusprige Ente ist einer der Klassiker unter den Weihnachtsgerichten und kommt nie aus der Mode. Der Wow-Effekt ist sicher! Den perfekten Wein zur Ente gibt es auch bei otto.de und für wirkliche Weinliebhaber ist ein Gutschein für ein Weinseminar sicher auch eine nette Geschenkidee… Aber nun zur Ente!

Das komplette Rezept als pdf zum Ausdrucken und Bilder aus der OTTO-Küche gibt es im Folgenden…

Ich – ganz vorne in der grauen Jacke – und das Kochwerk-Team

Die OTTO-Küche – ausnahmsweise einmal leer …
Das Rezept ist für vier Personen gedacht – für mehr Personen einfach das Rezept erweitern.
Zubereitungszeit: ca. 2h 30 Minuten
Zutaten:
Ente
1 Ente (ca. 1800 g)
50 g Möhren
50 g Sellerie
100 g Zwiebeln
50 ml Rapsöl
250 ml Geflügelfond
Salz, Pfeffer, Thymian, Beifuß, Majoran
1 EL dunkle Mehlschwitze
Rotkohl
1 Rotkohl (ca. 1,5 kg)
250 ml Wasser
100 ml Rotwein
100 ml Preiselbeergelee
50 g Schwarze-Johannisbeer-Konfitüre
Rotweinessig, Lorbeer Nelke, Piment, Salz Pfeffer, Zucker
50 g Gänseschmalz
2 große Äpfel (am besten Boskop)
Reisstärke
Ofenäpfel
6 kleine Ofenäpfel
1 Scheibe Toastbrot
50 g Marzipan
50 g Rosinen (eingeweicht)
20 g Butter
1 Eigelb
Salz
Kartoffeln
600 g Kartoffeln (Heidemoorsieglinde)
50 ml Rapsöl
Salz, Zucker
Zubereitung:
Ente
Die Ente gut waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Innen mit Salz und Pfeffer würzen und die Kräuter in die Ente geben. In einem Bräter anbraten, herausnehmen. Möhren, Sellerie und Zwiebeln schälen und fein würfeln. In dem Bräter mit Öl anbraten, bis alles eine goldbraune Farbe hat. Nun das Öl abgießen und die Ente auf das Gemüse legen. Mit Geflügelfond angießen und die Ente ca. 90 Minuten bei 160 Grad im Ofen garen.
TIPP: Fettpolster der Ente an den Oberschenkeln und im Bereich der Flügel mehrmals anstechen, dann tritt das Fett besser aus.
Rotkohl
1) Bereits am Vorabend fein schneiden. Heißes Wasser, Rotwein, Gelee und Konfitüre, Essig, Salz, Pfeffer, Lorbeer, Nelke, Piment und Zucker hinzugeben, alles durchkneten und abschmecken. Bis zum nächsten Morgen ziehen lassen.
2) Am nächsten Tag Gänseschmalz im Topf auslassen und das Rotkohlgemisch sowie die geschnittenen Äpfel dazugeben. Etwa 45 Minuten lang kochen. Damit der Rotkohl einen schönen Glanz erhält, zum Schluss mit ein wenig Reisstärke binden.
Ofenäpfel
Die Äpfel längs halbieren und die Kerngehäuse ausstechen. Toastbrot, Marzipan, eingeweichte Rosinen, Butter, Eigelb und eine Prise Salz gut vermengen und kneten. Die Äpfel mit dieser Mischung bedecken und für ca. 30 Minuten mit der Ente im Ofen backen.
Kartoffeln
Die Kartoffeln kochen, pellen und in etwas Öl goldbraun braten. Leicht salzen und dann mit Zucker glasieren.
Sauce
Die Sauce mit dunkler Mehlschwitze binden. Die Ente tranchieren und mit Rotkohl, Ofenäpfeln und Sauce servieren.
„Guten Appetit”!
Und hier noch einmal zum Download das Rezept als pdf

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mmhhh lecker lecker! das Kochen überlasse ich aber lieber meinem Mann;)
Leeeeeecker! Endlich scheinen Menschen kapiert zu haben, das Essen und Mode unbedingt zusammen gehören!!!
toll dass man sich das Rezept auch downloaden kann! ich habe noch nie Ofenäpfel gemacht, werde das aber dieses Jahr ausprobieren!
Moni
Das Rezept ist echt klasse. Schade, dass es das Kochbuch, in dem auch dieses Rezept steht, nicht mehr gibt.
Es war eine tolle Idee.
Bin tatsächlich noch auf der Suche nach einem Weihnachtsschmaus. Mit der Ente gibt es hier nur ein Problem: Wer beim Schlachter nicht vorbestellt hat, bekommt gar keine mehr. Fürs nächste Ma(h)l wird das gute Rezept aber sorgsam archiviert!
Was für eine tolle Idee, hier ein Rezept als Türchen vorzuschlagen! Ich bin zwar Vegetarier, aber die Beilagen würde ich sofort vernaschen! Mal sehen, was Mama heut abend wieder zaubert
In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN AN ALLE!!!
Wir haben das Rezept angewandt und probiert (nur ein bisschen umgestellt) – es schmeckte fantastisch, auch wenn wir alle kein Essen mehr sehen können
danke für den tollen Beitrag!